Termine und Veranstaltungen

1. Agora-Stammtische

Der Stammtisch für Freunde und Mitglieder von AGORA wird aufgrund der Corona-Pandemie voraussichtlich bis Juni 2021 ausgesetzt. Wir bitten um Ihr Verständnis.

 

Geplant ist ein Wiederbeginn der Stammtische im Juni. Bitte achten Sie auf die Benachrichtigungen seitens der Gesellschaft sowie auf Ankündigung in der lokalen Presse (Neue Westfälische und Westfalen-Blatt).

 

Hier die Termine:

 

 

14. Juli 2021 / 19.00 Uhr – Restaurant/Bistro Leander im Kurpark von Bad Oeynhausen

 

11. August 2021 / 19.00 Uhr – Restaurant/Bistro Leander im Kurpark von Bad Oeynhausen

 

8. September 2021 / 19.00 Uhr – Restaurant/Bistro Leander im Kurpark von Bad Oeynhausen

 

13. Oktober 2021 / 19.00 Uhr – Restaurant/Bistro Leander im Kurpark von Bad Oeynhausen

 

 

2. „Die Sprache Europas ist die Übersetzung“ – Der Europa-Tag der Übersetzerinnen und Übersetzer mit dem Lesefest der Übersetzerinnen und Übersetzer als Auftakt                                                   HINWEIS:                      Aufgrund der aktuellen Corona-Situation wird die Veranstaltung in den Herbst verlegt.            Sobald der neue Termin feststeht, wird er hier bekannt gegeben.

 

 

Die Veranstaltung „Die Sprache Europas ist die Übersetzung“ – Ein Europa-Tag der Übersetzerinnen und Übersetzer mit Auftaktveranstaltung findet im Rahmen des Festivals europa:westfalen - literaturfestival [lila we:] 2021 statt, welches gefördert wird durch das Ministerium für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW, die LWL-Kulturstiftung und den Landschaftsverband Westfalen-Lippe.

 

Bei dem Europa-Tag der Übersetzerinnen und Übersetzer handelt es sich um eine Kooperation zwischen dem Verein AGORA – Gesellschaft für Literatur, Kunst und Kultur e.V. aus Bad Oeynhausen, dem in den Nachbarstädten Bad Oeynhausen und Löhne beheimateten Internationalen Literaturfest „Poetische Quellen“, der Netzwerkinitiative literaturland westfalen [lila we:] und der Weltlesebühne e.V., dem bundesweiten Zusammenschluss von literarischen Übersetzerinnen und Übersetzern, die seit zwölf Jahren ihre Übersetzungsarbeit zum Gegenstand literarischer Veranstaltungen im In- und Ausland machen.

 

www.literaturlandwestfalen.de 

 

https://weltlesebuehne.de/

 

www.poetischequellen.de

 

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Für die Förderung des Übersetzertages bedanken wir uns auf das Freundlichste bei den folgenden Institutionen und Einrichtungen:

 

 

https://www.lwl-kulturstiftung.de/ http://www.uebersetzerfonds.de/

 

 

https://neustartkultur.de/

 

https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/corona-hilfen

 

www.literaturlandwestfalen.de

 

 

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Zum Programm:

 

siehe hier: 

 

https://www.literaturlandwestfalen.de/veranstaltung/die-sprache-europas-ist-die-uebersetzung

 

und

 

hier:

 

 https://literaturuebersetzer.de/termine/veranstaltungen/europatag-2021-sprache-europas-ist-uebersetzung/

 

 

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Veranstaltungshinweise:

 

Programmänderungen sind nicht beabsichtigt, dem Veranstalter jedoch vorbehalten.

 

Aktuelle Veranstaltungshinweise entnehmen Sie bitte auch der Presse.

 

Besucherinformationen zu aktuellen Corona-Infektionsschutzmaßnahmen finden Sie ab Mitte April hier.

 

Alle Veranstaltungen sind eintrittsfrei.

 

3. 20. Internationales Literaturfest „Poetische Quellen“ / 25. – 29. August 2021

Motto 2021: Die Erweiterung der Welt

 

Zum 20. Mal lädt Sie das Internationale Literaturfest in Ostwestfalen-Lippe dazu ein, bei einer Begegnung mit nationalen und internationalen Autorinnen und Autoren in anregenden Gesprächen und Diskussionen sowie bei Lesungen und Signierstunden neue und interessante Menschen, Bücher und Themen kennen zu lernen.

 

Eine literarische Reise mit garantierten Neuentdeckungen. Besuchen Sie die „Poetischen Quellen 2021“ – machen Sie Literatur zum Gespräch!

 

Informationen zum diesjährigen Programm der „Poetischen Quellen“ finden Sie ab Mitte Juli unter

 

 www.poetischequellen.de

4. Humboldt-Projekt

Nähere Informationen hierzu finden Sie voraussichtlich ab Mitte Mai 2021.

 

Alexander von Humboldt und Bad Oeynhausen:

 

Alexander von Humboldt darf in Bad Oeynhausen als einer der einflussreichsten Persönlichkeiten gelten, die indirekt zur Gründung und Popularität des Badeortes beigetragen haben. Er lernte den Berghauptmann Carl von Oeynhausen in den 1820er Jahren in Paris kennen. Die beiden Männer standen seither in einem freundschaftlichen Verhältnis zueinander. Bemerkenswert ist, dass von Humboldt die erste Thermalquelle der Stadt Bad Oeynhausen in seinem „Kosmos“ als eine der merkwürdigsten Quellen Europas nennt und gleichsam als die tiefste zu diesem Zeitpunkt von Menschenhand niedergebrachte Bohrung.

 

„Das Bohrloch zu Neu-Salzwerk bei Rehme liegt in seiner Mündung 217 Fuß über der Meeresfläche (über dem Pegel bei Amsterdam). Es hat erreicht unter der Erdoberfläche: unter dem Punkte, wo die Arbeit begonnen ist, die absolute Tiefe von 2144 Fuß. Die Soolquelle, welche mit vieler Kohlensäure geschwängert ausbricht, ist also 1926 Fuß unter der Meeresfläche gelegen: eine relative Tiefe, die vielleicht die größte ist, welche die Menschen je im Inneren der Erde erreicht haben. Die Soolquelle von Neu-Salzwerk (Bad Oeynhausen) hat eine Temperatur von 32°,8 (26°,3 R.); und da die mittlere Jahres-Temperatur der Luft in Neu-Salzwerk etwas über 9°,6 (7°,7 R.) beträgt, so darf man auf eine Zunahme der Temperatur von 1° Cent. für 92,4 Fuß oder 30 Meter schließen.“

(aus: Alexander v. Humboldt, „Kosmos“, Viertes Buch)

 

Er wird mit dieser Veröffentlichung und weiteren Vorträgen bei Friedrich Wilhelm IV. von Preußen die Aufmerksamkeit des Königs entschieden mit auf die Entdeckung Carl von Oeynhausens gelenkt haben, wie er später auch selbst betonte. In einem Brief an Friedrich Wilhelm IV. schreibt Humboldt, er habe den Monarchen auf „das lebhafte Interesse, welches ich an der merkwürdigen Quelle und Bade-Anstalt zu Neusalzwerk bei Rehme aus naturhistorischen und staats-oeconoimischen Gründe nehme“, mehrfach in Vorträgen hingewiesen.

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